Veranstaltung: Shackleton: Banjo oder Bibel? 636 Tage im Eis

  • Kulturschuppen Klosters
    • Fr 4.01.2019, 20:00 bis 22:00
    Bühne Theater
    Shackleton: Banjo oder Bibel? 636 Tage im Eis
    Kunst und Drama

    unter der Schirmherrschaft des Forschers Arved Fuchs, anlässlich des 97. Todestages von Sir Ernest Shackleton am 5. Januar 2019. Das legendärste Antarktisabenteuer aller Zeiten als Theaterstück!

    Im Juli 1914 bricht der Polarforscher Sir Ernest Shackleton auf, um als erster Mensch den antarktischen Kontinent zu durchqueren und startet voll Zuversicht. Doch bald steckt das Expeditionsschiff »Endurance« im dichten Packeis fest und zerbirst. Ab jetzt verfolgt Sir Ernest Shackleton nur noch ein Ziel: 28 Männer lebend wieder in die Zivilisation zurückzubringen. Einer der abenteuerlichsten Wettläufe mit dem Tod beginnt.

    Das musikalische Schauspiel erzählt vom Scheitern und der Rettung einer Expedition zum Südpol und, dass in der Not weder Herkunft, noch Bildung, eine Rolle spielen. Der Entdecker Ernest Shackleton hat unterschiedliche Menschen, ohne Beurteilung ihrer Herkunft und Bildung, mit Hoffnung, Mut und Willensstärke zusammengehalten, Eigenschaften, die auch in einer menschlichen Gemeinschaft der heutigen Zeit von größerer Bedeutung sein sollten.

    Erzählt wird dieses Abenteuer aus der Sicht der Mutter des Blinden Passagiers Perce Blackborow, Annie Margaret Blackborow, dargestellt von Friederike Pöhlmann-Grießinger, sowie dem stellvertretenden Expeditionsleiters Frank Wild und Sir Ernest Shackleton gespielt von Roland Eugen Beiküfner in einer Doppelrolle. Nur annährend können die sehr ergreifenden, erschütternden, entbehrungsvollen, aber auch hoffnungsvollen Erlebnisse nachempfunden werden.

    Preise
    Ohne Ermässigung:
    CHF 25.- Sitzplatz unnummeriert
    Mitglied:
    CHF 20.- Sitzplatz unnummeriert
    Gästekarte
    CHF 23.- Sitzplatz unnummeriert
    Kinder (bis 18 J.):
    CHF 15.- Sitzplatz unnummeriert
    Veranstalter
    Kulturgesellschaft Klosters
    Rezensionen
    • Davoser Zeitung 09.01.2015